Juli 2018

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Der Juli ist heiss…und trocken. Das Wasser fehlt an allen Ecken und Enden und die Feldfrüchte reifen, dass man fast dabei zusehen kann.

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Yuri geniesst die Wärme, die Aussicht und den Betrieb draussen: Mähdrescher, Traktoren, Autos, Lastwagen und was alles sonst noch an unserem Garten vorbeifährt. Für meinen Geschmack dürfte es diesbezüglich etwas weniger Betrieb sein – so sind die Geschmäcker verschieden. ;-)

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Die Zeit ist reif für den Raps. Beste Bedingungen und der Raps ist wunderbar trocken. So dürfte es immer sein.

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Yoko hilft bei der Kirschenernte. Die guten ins Töpfchen…..und auch ins Kröpfchen. *grins* Aber so soll es ja sein. Frisch schmecken die süssen Kirschen sowieso am besten.

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Und schon ist es auch Zeit, den Weizen zu ernten. Wer weiss, wann der nächste Regen kommt. *kleinerscherzamrande*

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Zwischendurch wird bei einem Eis auf dem Thurberg abgekühlt. Mit anschliessendem Verdauungsturnen auf dem Spielplatz.

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Das Stroh muss auch nicht lange liegen bleiben: trocken, wie es ist, kann es direkt zusammengenommen und gepresst werden.

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Der Garten sieht inzwischen ähnlich schlimm aus, wie die restliche Vegetation: das Wasser fehlt einfach überall. Am Anfang habe ich «den Rasen» noch beregnet, danach war mir das Wasser dafür aber einfach zu schade. Leben wir halt eine Zeit lang wie in einer Trockensavanne.

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Nachdem der Lohnunternehmer mit dem Pressen der Quaderballen fertig ist, will Yoko natürlich noch darauf spielen, bevor sie weggkommen. Und ein Glacé schmeckt auf einer Strohballe unter dem Sonnenschirm doch gleich doppelt so gut, wie im Garten. Zingaro würde übrigens auch gerne vom Vanilleeis naschen, aber davon gibt Yoko nur sehr ungern ab. ;-)

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«Blutmond» über Märstetten. Manchmal wünschte ich mir schon mehr Fotografie-Know-How, damit ich solche Ereignisse fotografisch schöner festhalten könnte.

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Die Ernte ist – bis auf eine kleine Raps-Restmenge – drin, ans Heuen ist bei der Trockenheit nicht zu denken und auch sonst steht gerade nichts dringendes an. Beste Zeit also, um ein paar Tage zu meinen Eltern nach Italien ans Meer zu  fahren. Yoko liebt es: Grosseltern, Sonne, baden im Meer, spielen im Sand, Eis und Pizza – was will ein kleines Mädchen mehr!?

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